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Essen: Vom Kohlenpott zur Kulturmetropole an der Ruhr

Essen, die Kulturhauptstadt 2010, ist das lebendige und abwechslungsreiche Zentrum des Ruhrgebiets. Den Strukturwandel der einstigen Kohle- und Stahlregion zum Kulturstandort erleben Sie hier hautnah. Ehemalige Förderanlagen und Fabriken sind heute Denkmäler, Veranstaltungsorte, Restaurants. Die größte Stadt im Ruhrgebiet und drittgrößte Stadt in Nordrhein-Westfalen beeindruckt kulturell interessierte Besucher mit einer Vielzahl von international renommierten Museen, Theatern und Konzertsälen. Ob jugendlich-frisch wie in Rüttenscheid, malerisch wie in Kettwig oder grün wie im Grugapark: Essen hat viele sehenswerte Seiten. 

So sind Sie nach und in Essen unterwegs

Von allen großen deutschen Städten aus reisen Sie bequem mit der Bahn nach Essen. Der Hauptbahnhof ist gut ans ICE-Netz angebunden. Mit dem Auto erreichen Sie Essen über die A52, die A3 und die A40/A42. Im Stadtgebiet benötigen Fahrzeuge eine Umweltplakette. Flugreisende landen am Flughafen Düsseldorf. Von dort aus geht es mit Airport Express Bus in etwa 20 Minuten zum Messegelände und von dort aus mit der U-Bahnlinie 11 weiter in die Innenstadt.

Lebhafte Szene und malerische Gassen

Zwei Buchstaben - ein Szeneviertel: RÜ nennen die Essener den Stadtteil Rüttenscheid. Treffpunkt für junge Leute in Feierlaune ist die Rüttenscheider Straße. Kneipe, Bar oder Club? Bei mehr als 100 Lokalitäten fällt die Auswahl schwer. Vom Hauptbahnhof aus verläuft die Rüttenscheider Straße nach Süden und ist das Zentrum des Essener Nachtlebens. Den Abend starten Sie zum Beispiel mit einem original "Rüttenscheider Kellerbier" aus der "Hausbrauerei". Haben Sie die Nacht durchgefeiert, können Sie gleich in einem der vielen kleinen Cafés zum Frühstück einkehren.

Erst seit 1975 ist Kettwig ein Stadtteil von Essen. Wenn Sie sich ein wenig Abwechslung von Industriekultur und junger Szene wünschen, empfehlen wir Ihnen einen Abstecher in den Essener Südwesten. Der flächenmäßig größte Stadtteil der Ruhrmetropole grenzt direkt an den Fluss und lädt zum Flanieren durch malerische Gassen ein. Der charmante Charakter des einstmals selbstständigen Städtchens hat sich bis heute erhalten: Die Fachwerkhäuser in den verwinkelten Gassen stammen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert und glänzen mit prachtvollen Rokoko- und Empiretüren.

Industriekultur und grüne Oasen: Sehenswertes in Essen

Das Wahrzeichen Essens ist ohne Frage die Zeche Zollverein. Der markante Förderturm erhebt sich in Katernberg und Stoppenberg. Wo Bergleute einst Kohle förderten, treffen sich heute Touristen und Kulturinteressierte aus aller Welt, um eines der wichtigsten Bauwerke der Industriekultur in Augenschein zu nehmen. Die Zeche Zollverein ist mittlerweile UNESCO Weltkulturerbe und beliebter Veranstaltungsort für Konzerte und Theateraufführungen. Wir empfehlen Ihnen, das Zechengelände in der Dämmerung zu besuchen: Dann werden die 1932 im Stil der Neuen Sachlichkeit erbauten Gemäuer pittoresk beleuchtet.

Mitten in der Stadt, nicht weit von Rüttenscheid, finden Sie eine grüne Oase: Der Essener Grugapark gilt als einer der schönsten deutschen Stadtparks. Er erstreckt sich auf über 65 Hektar und präsentiert sich ungemein abwechslungsreich. Sie wandern durch verschiedene Themengärten, vom Bauerngarten bis zum Rosengarten, Sie betrachten Kunst im Skulpturengarten und begegnen im Tierpark Eulen, Rehen und Kaninchen sowie exotischen Tieren. Um den kompletten Grugapark zu entdecken, sollten Sie schon einen Tag Zeit mitbringen. Der Ausflug lohnt sich auch im Winter, Tierpark und Open-Air-Museum sind auch bei kühlen Temperaturen sehenswert.

In einer großzügigen Parkanlage liegt auch das Schloss Borbeck im gleichnamigen Essener Stadtteil. Das barocke Wasserschloss besteht aus einem Haupthaus und einem lang gestreckten Wirtschaftsgebäude. Schon von außen ist das Schloss sehenswert - vor allem aber lohnt sich der Besuch der historischen Dauerausstellung "Schloß Borbeck und die FürstÄbtissinnen". Auf rund 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wandeln Sie durch Essener Stadtgeschichte und die Historie des Schlosses. Die Galerie zeigt wechselnde Ausstellungen junger und renommierter moderner Künstler.

Kultur an der Ruhr

Lachen, Staunen und Genießen: Das 1992 gegründete GOP Varieté-Theater ist mittlerweile eine feste Größe in Essens Kulturlandschaft. Das Theater finden Sie direkt in der Essener Innenstadt. Alle zwei Monate bringt das Ensemble des privat geführten Theaters eine neue, spektakuläre Liveshow auf die Bühne - komisch, mit viel Tempo und Charme und auf hohem Niveau. Das GOP Varieté-Theater hat sich insbesondere durch die Verbindung von Theater und Gastronomie einen Namen gemacht. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Showbeginn mit einem Menü im Theater-Restaurant verwöhnen zu lassen.

Das Museum Folkwang besteht schon seit 1902. Damit ist es das älteste Museum für zeitgenössische Kunst in Europa. Zunächst in Hagen gegründet, zogen die Hauptteile der Sammlung 1922 nach Essen um. 2010 erhielt das Museum einen großzügigen, modernen Neubau am Museumsplatz. Die Schwerpunkte der Ausstellung liegen auf der deutschen Romantik, dem Spätklassizismus und der französischen Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts. Interessieren Sie sich für Fotografie? Dann statten Sie der fotografischen Sammlung einen Besuch ab.

Genießen im Denkmal der Industriekultur

Essen in der Zeche: Das Casino Zollverein ist das Restaurant im UNESCO-Weltkulturerbe. Draußen können Sie Industriekultur bewundern, im Inneren präsentiert sich die alte, sechs Meter hohe Kompressorhalle gutbürgerlich und gediegen. Das Küchenteam kombiniert traditionelle Bergmannsgerichte mit modernen, internationalen Einflüssen. New World Cuisine nennen die Köche das. Obst und Gemüse stammen aus dem eigenen, 30.000 Quadratmeter großen Garten. Die Preise bewegen sich im mittleren Niveau. Wir empfehlen, zu reservieren.

Im Szeneviertel Rüttenscheid können Sie nicht nur feiern und ein kühles Bier genießen, sondern auch Sterneküche. Das Restaurant "Schote" hat vom Guide Michelin einen Stern erhalten, Chefkoch Nelson Müller ist als TV-Koch bekannt. In der "Schote" schwingen er und sein Team die Kochlöffel und präsentieren kreative, moderne Küche im gehobenen Preissegment. Gänseleber mit Rhabarber, Kalbsfilet mit "Leipziger Allerlei" und Moussaka - die Köche interpretieren bekannte Klassiker neu. Modern und einladend zeigt sich auch das Ambiente.

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