Köln Hotels - Hotel in Köln günstig buchen.

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Köln: Die weltoffene und lebenslustige Domstadt am Rhein

Karneval, Kamelle, Kölsch: Die Domstadt Köln am Rhein hat sich vor allem als Heimat rheinländischer Frohnaturen einen Namen gemacht. Offen, sympathisch und gut gelaunt begrüßen die Kölner Gäste nicht nur zum Karneval; auch außerhalb der fünften Jahreszeit sind Besucher aus aller Welt hier willkommen. Mit mehr als einer Million Einwohnern ist Köln die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, neben München und Berlin gehört die Stadt außerdem zu den drei großen Hochschulstandorten Deutschlands. Studierende aus aller Welt prägen das bunte Belgische Viertel. Die Altstadt präsentiert derweil Zeugnisse aus Kölns bewegter Historie, von der ersten römischen Siedlung über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit.

In Köln unterwegs

Köln lockt nicht nur zum Karneval: Die Stadt am Rhein lässt sich mit milden Wintern und mäßig warmen Sommern das ganze Jahr über erkunden. Fast 6 Millionen Übernachtungen pro Jahr sprechen eine klare Sprache. Die rund 200 Hotels bieten Zimmer in allen Kategorien. Trotz der guten Infrastruktur sind zu Events und den über 40 Messen im Jahr alle Hotels oftmals ausgebucht, es empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung. Die Anbindung Kölns an das Verkehrsnetz ist gut: Als Fluggast landen Sie auf dem Flughafen Köln-Bonn; die S-Bahnlinie S13 bringt Sie in 15 Minuten zum Hauptbahnhof. Auch mit der Bahn erreichen Sie Köln schnell und bequem, eine Alternative stellen Fernbusse dar. Mit dem Auto können Sie über die A 1, A 3, A 4, A 57, A 59, A 555 und A 559 nach Köln reisen. Die Kölner Umweltzone dürfen Sie nur mit grüner Umweltplakette befahren. Mit dem ÖPNV gelangen Sie mühelos durch ganz Köln.

Von der historischen Altstadt bis ins kreative Szeneviertel

Die Kölner Altstadt ist das lebendige und pittoreske Herz der Stadt am Rhein. Direkt am Rheinufer gelegen, schließt die Altstadt den Heumarkt, den Alten Markt und die ehemalige Benediktiner-Abtei St. Martin mit ein. Die ältesten Gebäude stammen noch aus dem Mittelalter, in dem Köln Reichtum und internationales Ansehen erlangte. Heute ist die Altstadt Anziehungspunkt für Kultur- und Modeliebhaber gleichermaßen: In den engen Gassen entdecken Sie Galerien und Museen, alteingesessene Fachgeschäfte bieten traditionelle Handwerkskunst, junge Boutiquen präsentieren freche Mode.

Im Belgischen Viertel lernen Sie Kölns junge und kreative Seite kennen. Das Szeneviertel ist vor allem bei Studenten beliebt, denn hier tobt sowohl tagsüber als auch in der Nacht das pralle Leben. Den Namen Belgisches Viertel erhielt das Quartier, da die Straßen hier nach belgischen Städten benannt sind. In der Antwerpener oder Brüsseler Straße haben sich Designer, Musiker und Künstler niedergelassen, die dem Stadtteil sein buntes Gesicht verleihen. Die sanierten Gründerzeitfassaden tragen zum Charme des Viertels bei.

Kölner Wahrzeichen: Mal historisch, mal modern

Das Kölner Wahrzeichen schlechthin erhebt sich in der Altstadt: Der Kölner Dom begrüßt Besucher der Stadt direkt neben dem Bahnhof. Fast 157 Meter hoch sind die beiden Türme - der Kölner Dom ist damit nach dem Ulmer Münster die zweithöchste Kirche Deutschlands und das dritthöchste Gotteshaus der Welt. In der gotischen Kirche lagern die Gebeine der Heiligen Drei Könige, für fromme Katholiken ist der Dom daher eine der wichtigsten Pilgerstätten. Einen Besuch wert sind die Domschatzkammer und die Glocken der Kathedrale.

Moderne und Historie treffen im Kölner Rathaus aufeinander. Die Kölner Zünfte errichteten den Bau zwischen 1407 bis 1414, heute ist es das älteste Rathaus der Welt. Bekannt geworden ist vor allem die Rathauslaube von Wilhelm Vernukken, der Kunstliebhabern als Paradebeispiel für die Renaissance-Architektur gilt. Im Zentrum bildet heute die Piazetta einen modernen Kontrast zu den historischen Gebäuden, eine 900 Quadratmeter große und 12,60 Meter hohe Halle mit Glasdach.

Mit außergewöhnlicher Architektur aus Stahl und Glas beeindruckt der Rheinauhafen in der Kölner Südstadt. Die Kranhäuser sind, wie der Name bereits vermuten lässt, Kränen nachempfunden. Luxuriöse Eigentumswohnungen und die Büros internationaler Firmen finden sich in den aufsehenerregenden Bauten. Flanieren Sie am Rheinufer entlang und genießen Sie den Ausblick auf diese einmalige Architektur. Einen hervorragenden Blick auf den Rhein genießen Sie von einem der zahlreichen Cafés aus, welche die Uferpromenade zieren.

Von Pop-Art bis Musical: Kölns kulturelle Entdeckungen

Die "Brillo"-Boxen von Andy Warhol, die Pop-Art Siebdrucke von Roy Lichtenstein, die Werke von Pablo Picasso: Was die Kunstwelt der Moderne bewegt hat, gibt es im Museum Ludwig zu sehen. Das Museum liegt direkt hinter dem Kölner Dom und hat sich ganz der Kunst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts verschrieben. Kunstliebhaber schätzen es vor allem, da es hier die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt zu bewundern gibt. Auf 8.000 Quadratmetern entdecken Sie darüber hinaus bedeutende Werke des deutschen Expressionismus, die der Kunstsammler und Anwalt Josef Haurich vor der Zerstörung im Nationalsozialismus rettete.

Kunst ganz anderer Art stellt das Schokoladenmuseum in den Mittelpunkt: die Kunst des Genusses. Direkt unter der großen, gläsernen Kuppel des Museums sprudelt die Köstlichkeit aus einem Brunnen. Fangen Sie die flüssige Schokolade mit einer Waffel auf, um sie zu probieren. Das Schokoladenmuseum lässt Sie aber nicht nur kosten, sondern führt Sie in die Geheimnisse rund um Schokolade ein: Die Ausstellung zeigt spannende Informationen über den Kakaoanbau, historische Produktionsmaschinen und traditionelle Schokoladenwerbung. Naschkatzen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Mehr als Kölsch und "Halve Hahn": Kölns kulinarische Seite

Polit-Kult und kölsche Küche: Die Ex-Vertretung Köln" im Rhein-Hotel Sankt Martin am Fischmarkt machte sich einst als "Rote Kapelle" einen Namen. Hier trafen sich die führende Sozialdemokraten vor der Stadtratssitzung. Der politischen Historie bleibt das Restaurant auch heute treu und präsentiert zum Menü rund 300 Bilder aus der deutschen Zeitgeschichte. Die Küche ist typisch kölsch und günstig: Auf der Karte stehen zum Beispiel das "Kölsche Filet" - eine Frikadelle - das Ex-Kanzler Filet "Schröder Art" - eine Riesen-Currywurst - und natürlich darf auch der "Halve Hahn", das belegte Brötchen mit Käse, Senf und Zwiebeln, nicht fehlen.

Gourmets genießen ihr Dinner oder ihr Geschäftsessen im "Bellevue" im Maritim-Hotel am Heumarkt. Den Namen trägt das Restaurant zurecht: Vom fünften Stock aus haben Sie einen atemberaubenden Ausblick über die Dächer der Stadt. Am Mittwoch und am Donnerstag serviert das Bellevue seine Gerichte zu Pianomusik. Möchten Sie mit Genuss in den Tag starten, empfehlen wir Ihnen den Skyline-Brunch am Sonntag. Die Küche präsentiert deutsche und internationale Gerichte im gehobenen Preissegment.

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