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Die Hansestadt Bremen, malerische Heimat der Bremer Stadtmusikanten

Bremen: Die Hansestadt ist gleichzeitig Hauptstadt des kleinsten deutschen Bundeslandes Freie Hansestadt Bremen, Hafenstadt an der Weser und Heimat der Bremer Stadtmusikanten. Dem berühmten Märchen, das einst die Gebrüder Grimm aufgeschrieben haben, sind gleich mehrere Statuen im Stadtgebiet gewidmet, die bekannteste davon steht direkt am Bremer Rathaus. Malerische Gassen prägen die Altstadt, entlang der Weser und am Hafen herrscht vor allem im Sommer ein maritimes Flair, das ans Mittelmeer erinnert. Auf mehr als 1.200 Jahre Geschichte kann die Hansestadt zurückblicken - das bietet Gelegenheit für viele spannende Entdeckungen.

Unterwegs in der Hansestadt

Bremen verfügt über ein kühl-gemäßigtes Klima mit deutlich maritimen Einflüssen und häufigen Niederschlägen. Bremen ist bei Städte- und Geschäftsreisenden beliebt und verzeichnet rund 2 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Zimmer sind in allen klassifizierten Hotelkategorien zu finden. Events wie die internationale Musikmesse „jazzahead!“ im April oder das traditionelle Volksfest Freimarkt im Oktober lassen die Besucherzahlen ansteigen. Bremen liegt verkehrsgünstig: Wenn Sie am Flughafen Bremen landen, bringt Sie die Straßenbahnlinie 6 in neun Minuten in die Innenstadt. Der Hauptbahnhof in Bremen liegt fußläufig zur Altstadt und ist optimal an das ICE-Netz angebunden. Fernbusunternehmen steuern in Bremen den ZOB in der Nähe des Hauptbahnhofs an. Über die Autobahn erreichen Sie Bremen am bequemsten über die A 1 ab den Abfahrten Bremen-Arsten und Bremen-Hemlingen mit einem Verkehrsleitsystem. Bremen hat im Innenstadtbereich eine ausgewiesene Umweltzone, in der nur Fahrzeuge mit grüner Plakette gefahren werden dürfen. Eine Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird empfohlen.

Hier lebt Bremens kulturelle Szene

Das "Viertel": So nennen die Bremer schlicht und ergreifend ihr Szeneviertel zwischen Ostertor und Steintor. Vollständig heißt es Ostertorviertel und liegt nur wenige Gehminuten von der Bremer City entfernt. Das Ostertorviertel ist der Szenetreff und zugleich der kulturelle Treffpunkt der Hansestadt. Hier leben hauptsächlich junge Menschen, viele Studenten und kreative Köpfe. Hierher kommen die Bremer, wenn sie ausgefallene Mode shoppen oder in Familiengeschäften mit langer Tradition stöbern möchten. Suchen Sie einen Platz zum Entspannen, haben Sie die Auswahl aus über 300 Cafés. An den Wallanlagen finden Sie die Kulturmeile mit zahlreichen Museen und dem Theater Bremen.

Im alten Bremer Hafenrevier entsteht das neueste Bremer Szeneviertel: In der Überseestadt flanieren Sie entlang der Hafenpromenade vorbei am Europahafen und der neuen Marina. Direkt am Wasser laden viele Cafés, Restaurants und Bars zum Verweilen ein. Im Sommer herrscht in der Überseestadt maritimes Flair. Die Neubauwohnungen mit Blick aufs Wasser ziehen vor allem ein bürgerliches, einkommensstarkes Publikum an. Die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen und das abwechslungsreiche gastronomische Angebot locken aber Bremer und Stadtbesucher jeder Altersklasse in die Überseestadt. An der Hafenpromenade sitzen Familien, Senioren und Studenten gleichermaßen gern in der Sonne.

Vom Roland zur Schnoor: die Wahrzeichen der Hansestadt

Auf der Suche nach den bekanntesten Wahrzeichen Bremens kommen Sie am Bremer Roland nicht vorbei. Die Rolandstatue steht vor dem Bremer Rathaus auf dem Marktplatz. 1404 errichtet, zählt sie zu den ältesten ihrer Art in Deutschland, darüber hinaus ist sie auch die größte. 10,21 Meter misst sie vom Sockel bis zum Baldachin. Der Roland ist das Symbol für Freiheit und Marktrecht, das viele Städte im Mittelalter erhielten. Die Bremer Statue gehört zusammen mit dem Rathaus seit 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Ein weiteres Wahrzeichen der Hansestadt ist der Bremer Dom. Mit offiziellem Namen heißt die evangelisch-lutherische Kirche St. Petri Dom und erhebt sich schon seit dem 13. Jahrhundert am Bremer Marktplatz, zwischen Rathaus und Bürgerschaft. Das imposante Gebäude, errichtet im frühgotischen Baustil, ist die älteste Kirche Bremens. Mögen Sie Unheimliches, statten Sie einmal dem Bleikeller des Domes einen Besuch ab: Dort entdecken Sie gleich mehrere Mumien. Von April bis Oktober können Sie auch den Turm besteigen und den Ausblick über die Hansestadt genießen.

Den Namen Schnoor trägt Bremens ältestes Stadtviertel, da sich hier viele schmale Fachwerkhäuser wie Perlen an einer Schnur aneinanderreihen. Die Häuser stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und verleihen dem Viertel seine typische, romantische Atmosphäre. In direkter Nähe zur Weser entdecken Sie hier zahlreiche kleine Geschäfte mit typisch hanseatischem Kunsthandwerk. Natürlich können Sie sich hier auch mit Tee eindecken oder genießen gleich eine Tasse in einem der vielen gemütlichen Cafés. Eine Besonderheit des Viertels: Hier können Sie auch sonntags bummeln und einkaufen.

Faszinierende Technik und Kunst aus sechs Jahrhunderten

Technik, Mensch, Natur: Diesen drei Ausstellungsbereichen widmet sich das Universum Bremen. Den markanten Bau finden Sie etwas außerhalb der Bremer City an der Universitätsallee. Von außen erinnert das Gebäude aus 40.000 Edelstahlschindeln an einen riesigen Wal, andere Besucher sehen in ihm eher eine Muschel. Innen erwartet Sie eine interaktive Wissenschaftsausstellung. Wissenschaftliche Phänomene erleben Sie hier hautnah und dürfen viele Ausstellungsstücke auch selbst ausprobieren, vom Lügendetektor bis zur Körperstudie.

In der Bremer City, im Ostertorviertel, tauchen Sie in 600 Jahre Kunstgeschichte ein. Die Kunsthalle Bremen ist das älteste Museum Bremens und zeigt Ausstellungsstücke von der Renaissance bis zur Gegenwartskunst. Bilder von Albrecht Dürer und Vincent van Gogh können Sie hier entdecken, ebenso Arbeiten von Masolini und Monet. 2011 hat das Gebäude zwei neue Flügel erhalten, die unter anderem das Kupferstichkabinett erweitern. Mehr als 200.000 Handzeichnungen und druckgrafische Blätter umfasst die eindrucksvolle Sammlung.

Bremer Spezialitäten unterm Rathaus und im Schnoor

Das Ambiente ist historisch und rustikal, die Gerichte sind modern und frisch: Im Bremer Ratskeller treffen die Liebe zur Tradition und zeitgenössische Kochkunst aufeinander. Das Restaurant liegt im Keller des Bremer Rathauses im Herzen der Stadt und kann auf rund 600 Jahre Geschichte zurückblicken. An gemütlichen Holztischen lassen Sie sich Bremer Spezialitäten wie den "Nordischen Fischteller" oder die "Ratskeller Vesperplatte" servieren. Fleisch und Fisch vom Grill oder aus der Pfanne gibt es zum Hauptgericht, zu günstigen Preisen. Dazu serviert das Personal hervorragende Weine.

Im malerischen Schnoorviertel finden Sie das Becks in'n Snoor in einem urigen kleinen Fachwerkhaus. Auf der Speisekarte steht vor allem Fisch - in der Hansestadt kommt dieser fangfrisch auf den Teller. Als Alternative serviert die Küche frische Nordseekrabben als Suppe, als Salat oder als Zugabe zur Ofenkartoffel. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein herzhaftes Schinkenbrot, möchten Sie sich mittags stärken, probieren Sie doch einmal den original Bremer Matjestopf. Alle Gerichte gibt es zu familienfreundlichen Preisen.

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