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Wernigerode ist die bunte Stadt am Harz

Wernigerode liegt in Sachsen-Anhalt. Die Stadt liegt an der Nordostflanke des Harzes, in 12 km Entfernung liegt der Brocken, als die höchste Erhebung im Harzer Mittelgebirge. Die Stadtgeschichte begann vor mehr als 1000 Jahren. Zahlreiche Kunst- und Kulturdenkmäler befinden sich im Stadtgebiet, sodass der Beinamen „die bunte Stadt“ abgeleitet worden ist.

Anreise nach Wernigerode

Mit dem PKW können Sie den Harz-Highway nutzen, wie die A 395 auch genannt wird. Vom Autobahndreieck Vienenburg aus bringt die B 6 Sie direkt ins Stadtzentrum.

Der nächstgelegene Flughafen ist der internationale Flughafen Hannover. Von hier aus sind es etwa 130 km bis ins Stadtzentrum.

Stadtteile von Wernigerode

Zu Wernigerode gehören neben der Kernstadt 5 weitere Stadtteile. Der Stadtteil Schierke ist ein Luftkurort. Auch Wintersportbegeisterte besuchen den Stadtteil für ihre sportlichen Aktivitäten immer wieder. Schon in der Vergangenheit unter Karl des Großen war es ein begehrter Jagd- und Erholungsort. Heute wird der Stadtteil eher touristisch genutzt, zahlreiche Wanderwege und Loipen führen durch den Stadtteil.

Auch der Stadtteil Silstedt ist nur spärlich bewohnt. Dieses liegt aber an der Landwirtschaft, die hier nach wie vor groß betrieben wird. Wer hier wohnt, lebt ruhig. Das Stadtzentrum ist in 5 km Entfernung, sodass dennoch auf nichts verzichtet werden muss.

Sehenswürdigkeiten abseits der Natur

Das Schloss Wernigerode thront hoch über der Stadt. Sie werden es schon von Weitem sehen. In seiner jetzigen Gestalt existiert es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte des Bauwerks geht aber wohl bis in das Mittelalter zurück, als das Schloss eine Burg war. Von hier aus starteten die deutschen Kaiser zu ihren Jagdausflügen in den Harz. Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode gab den heutigen Bau in Auftrag. Seit 1930 sind Teile des Schlosses der Öffentlichkeit zugängig, 1990 wurde es zum Schlossmuseum, seit 1998 ist es museales Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Der Marktplatz ist nicht nur Zentrum von Wernigerode, sondern ist er auch Ziel vieler Touristen, die den Harz besuchen. Grund dafür ist das Rathaus. Es ist das dominante Gebäude am Platz, das 1277 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Errichtet wurde es als „Spelhus“, dem gleichzeitig die Aufgabe eines Gerichtsgebäudes, wie auch einer Vergnügungsstätte zukam. Durch das Rathaus werden Führungen angeboten. Auf dem Marktplatz steht der sogenannte Wohltäterbrunnen. Er soll an all die Menschen erinnern, die etwas für die Stadt Wernigerode getan haben und dabei nicht an sich selbst gedacht haben. Der Brunnen stammt aus dem Jahr 1848. rund um den Marktplatz können Sie noch zahlreiche Fachwerkhäuser bestaunen.

Kultur erleben in Wernigerode

Das Harzmuseum Wernigerode ist das Heimatmuseum der Stadt. Seit dem Jahr 1955 hat es seinen Platz in dem Gebäude nahe dem Rathaus. Die Bestände gehen aber schon auf das erste Wernigeroder Museum aus dem Jahr 1897 zurück. Im Museum finden Sie zum einen eine Ausstellung, die sich mit der Geschichte der Stadt befasst. Kunst im Harz ist ein weiteres wichtiges Thema für das Museum. In dieser Ausstellung sind Werke von Künstlern ausgestellt, die entweder aus dem Harz kommen oder die das Thema Harz in ihren Werken zeigen. Drittes Thema im Harzmuseum ist der naturwissenschaftliche Bereich. Die Erdgeschichte des Harzes wird hier anhand von Gesteinen und Fossilien dargestellt. Ebenso zeigt diese Ausstellung etwas zum Thema der Tiere, die im Harz leben.

Das Luftfahrtmuseum ist eine Besonderheit in der Harzer Region. Auf 5000 Quadratmetern werden hier restaurierte Flugzeuge und Helikopter ausgestellt, die aus den Zeiten nach 1945 stammen. Ergänzt wird die Ausstellung um einzelne Exponate, die zur Luftfahrt dazugehören, wie ein einzelnes Cockpit oder ein Schleudersitz. Es sind auch einige Stücke dabei, die Sie begehen können. Zudem können Sie einen Blick in die Restaurationshallen werfen.

Gastronomie in Wernigerode

Gut essen können Sie im Brauhaus Wernigerode. Es ist ein traditionelles Unternehmen am Ort und wurde 1576 das erste Mal urkundlich erwähnt. Damals wurde hier Bier gebraut. Im Jahr 2002 ist es zum Restaurant und Veranstaltungsort umgebaut worden. Das Speisenangebot ist umfangreich und abwechslungsreich. Besonders interessant sind die Thementage. So können Sie am Montag soviel Spare-Ribs essen, wie Sie können, und bezahlen nur 9,99 Euro. Freitag ist Biertag und Sie bezahlen für ein 0,3l Glas nur 1,50 Euro. Am Samstag gibt es zusätzlich ein unterhaltsames Musikprogramm.

Im Casa Vita werden Sie mediterran begrüßt. Nicht nur die Speisen verkörpern dieses Flair, auch das Restaurant wird Ihnen das Gefühl von Sonne und Sommer vermitteln. Das Weinangebot sollten Sie neben den Speisen nicht außer Acht lassen. Der Weinkeller gibt viel her und wird stetig aufgestockt.

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