Hotel Amsterdam - einfach günstig buchen

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Mehr als Grachten und Coffee-Shops: Entdecken Sie Amsterdam

Schmale Häuser reihen sich an malerische Grachten: Dieses Bild ist typisch für Amsterdam. Die Hauptstadt und auch einwohnerstärkste Stadt der Niederlande wird von zahlreichen Grachtengürteln durchzogen. Einst waren die Kanäle der Haupttransportweg für Güter und Menschen. Viele der Gebäude stehen auf Holzpfählen, die im Laufe der Zeit vermoderten und den alten Stadtgebieten eine leicht schiefe Anmutung verleihen. Amsterdam, die Stadt Rembrandts, ist aber nicht nur romantisch und pittoresk: Das Nachtleben ist legendär, nicht nur im alten Rotlichtviertel und den Coffee-Shops.

Nach und in Amsterdam unterwegs

Das Klima in Amsterdam ist gemäßigt; am besten lässt sich die Stadt von Mai bis Oktober erkunden. Die Beherbergungsbetriebe verzeichnen über 9 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Hotelzimmer sind in Amsterdam für jedes Budget zu haben. Rechtzeitig buchen sollten Sie Ihr Zimmer rund um den Königstag am 27. April. Auch der Uitmarkt am letzten Augustwochenende lockt in die Grachtenstadt und sorgt für eine entsprechende Auslastung der Hotelbetriebe. Amsterdam ist mit allen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Mit dem Flugzeug landen Sie in Amsterdam Schiphol, eine direkte Zugverbindung bringt Sie in einer Viertelstunde zum Hauptbahnhof in der Innenstadt. Das Amsterdam Flughafen Shuttle bedient über 100 Hotels im Stadtgebiet. Der Hauptbahnhof Centraal Station ist mit ICE und Thalys zu erreichen; auch Fernbuslinien steuern Amsterdam an. Mit dem Auto erreichen Sie Amsterdam über die Autobahnen 1 und 2 und die Ringautobahn 10. Die Stadt selbst sollten Sie zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden.

Wo lebt Amsterdams Szene?

Am südlichen Rand der Amsterdamer Innenstadt entdecken Sie das Szeneviertel De Pijp. Von jungen Kreativen und Studenten geprägt, bietet das Viertel tagsüber und nachts abwechslungsreiche Unterhaltung. Möchten Sie typisch holländischen Käse oder andere nationale Leckereien genießen, führt Ihr Weg Sie zum Albert Cuyp Markt in der gleichnamigen Straße. Außerdem können Sie in der Pijp die Heineken-Brauerei besichtigen oder in einem der vielen kleinen Cafés einkehren.

Das "älteste Gewerbe der Welt" hat einen festen Platz im Stadtbild Amsterdams. Das Rotlichtviertel zwischen der Centraal Station, dem Dam und dem Nieuwmarkt besteht schon seit dem 13. Jahrhundert. Heute ist es zur Touristenattraktion geworden. In rot beleuchteten Fenstern bieten Damen ihre Dienste an. In der Rossebuurt -roten Nachbarschaft - wie das Viertel auf Niederländisch heißt, treffen sich heute aber auch viele Amsterdam-Besucher zum Feiern.

Von königlich bis natürlich grün: Amsterdams Sehenswürdigkeiten

Sind Sie in Amsterdam zu Besuch, sollte ein Stadtbummel Sie auch zum Königspalast - Koninklijk Paleis auf Niederländisch - führen. Der ist nicht zu verfehlen, liegt er doch mitten in der Innenstadt. Auf dem Vorplatz, Dam genannt, tummeln sich zu jeder Jahreszeit Schausteller und Händler mit Bauchläden. Ursprünglich diente der Königspalast als Rathaus - bis Napoleon seinen Bruder Louis als König der Niederlande ausrief. Noch heute residiert die niederländische Königsfamilie im Palast. Ist sie gerade nicht im Haus, können Sie sich durchs Innere des Palastes führen lassen.

Das Rotlichtviertel ist nicht unbedingt der Ort, an dem Sie eine Kirche erwarten? Dann werden Sie in Amsterdam von der Oude Kerk überrascht. Die "alte Kirche" ist tatsächlich die älteste Kirche und sogar das älteste noch erhaltene Bauwerk Amsterdams und zugleich das architektonisch interessanteste Gotteshaus der Stadt. Der gotische Kirchenbau mit seinem prachtvollen, barock geprägten Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert. Rund 2.500 Gräber befinden sich in der Kirche, mehr als 10.000 Amsterdamer Persönlichkeiten sind hier beigesetzt. Heute dient das Gotteshaus auch als Ausstellungsraum, zum Beispiel für die World Press Photo Show.

Wenn die Sonne vom Himmel scheint, treffen sich die Einwohner Amsterdams und Touristen im Vondelpark. Der zweitgrößte Park der Stadt in Amsterdam Oud-Zuid ist von Menschenhand angelegt und umfasst 47 Hektar. Seinen Namen verdankt er dem niederländischen Dramatiker Joost van den Vondel, dem auch ein Denkmal im Park gewidmet ist. Seit 1996 steht der Park unter Denkmalschutz. Sonnenschein genießen Sie hier im Teehaus oder in vielen kleinen Cafés. Und vielleicht mögen Sie auch bei einer Vorstellung des Open-Air-Theaters vorbeischauen.

Geschichte und Kunst in Amsterdam entdecken

Zu den bekanntesten Amsterdamer Museen zählt das Anne-Frank-Haus an der Prinsengracht. 1940 zogen in die beiden Gebäude Firmen unter der Leitung von Anne Frank Vaters ein. Während der deutschen Besatzung und der Judenverfolgung diente das Haus den Franks und weiteren jüdischen Personen als Versteck. Zu acht lebten sie auf weniger als 50 Quadratmetern. Doch sie wurden verraten und von der Gestapo verhaftet. Seit 1960 dienen die beiden Häuser als Museum, das einige wenige erhaltene persönliche Gegenstände der Franks ausstellt und über den Holocaust informiert.

Im 17. Jahrhundert wohnte und arbeitete der weltberühmte Maler Rembrandt van Rijns in Amsterdam. Sein ehemaliges Wohnhaus ist heute als Het Rembrandthuis bekannt und seit 1911 ein Kunstmuseum. Die berühmtesten Gemälde des Meisters finden Sie hier zwar nicht, sind diese doch auf der ganzen Welt verteilt. Dafür können Sie durch die originalgetreu erhaltenen Wohnräume des Malers wandern und entdecken Radierungen, Kupferstiche und Zeichnungen. Nehmen die Gemälde Rembrandts oft eine ganze Wand ein, sind die hier ausgestellten Werke manchmal nur so groß wie ein Bierdeckel.

Lust auf klassische Musik? Dann empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Amsterdamer Concertgebouw. Übersetzt heißt das nichts anderes als Konzertgebäude. Der imposante Bau erhebt sich im Stadtteil Oud-Zuid am Museumsplein. Schon die beiden im 19. Jahrhundert erbauten Säle an sich sind sehenswert. Ein Highlight ist die 1890 erbaute Orgel mit 60 Registern. Dank des Schuhschachtel-Architekturprinzips weist das Concertgebouw eine hervorragende Akustik auf, was es zu einem der bedeutendsten Konzertgebäude der Welt macht. Hier tritt auch das berühmte Concertgebouw-Orchester auf.

Holländische Leckereien wie bei Muttern

Moeders heißt ein kleines, gemütliches Restaurant an der Rozengracht, "Mütter" auf Deutsch übersetzt. Der Name ist Programm: An den Wänden hängen zahlreiche Fotos von Müttern und die Küche ist ebenso gut bürgerlich, als würde Mutti selbst am Herd stehen. Auf der Karte stehen traditionell holländische Gerichte wie der stamppot, ein deftiger Eintopf mit gestampften Kartoffeln. Den gibt es auch in vegetarischer Variante. Mediterrane Gerichte runden die Speisekarte ab, die Preise sind günstig.

Frischer geht es kaum: Im Restaurant De Kas sitzen Sie in einem acht Meter hohen Gewächshaus, das Team serviert Gemüse aus dem eigenen Garten. Unter dem Glasdach genießen Sie holländische Küche in einem modernen, stilvollen Ambiente. Das Drei-Gänge-Menü am Abend gibt es schon zum günstigen Preis, die Menüfolge ist fest. Möchten Sie ganz nah am Küchengeschehen sein, können Sie sich auch den "Chef's Table" mitten in der Küche reservieren. Reservieren sollten Sie auch, wenn Sie im Hauptraum sitzen möchten - das "De Kas" ist bei Holländern und Touristen gleichermaßen beliebt.

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