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Barcelona: Entdeckungsreise zwischen Mittelmeer, Modernisme und La Rambla

Im Südosten Spaniens, am Mittelmeer und rund 120 Kilometer von den Pyrenäen entfernt, liegt die Stadt Barcelona. Barcelona ist die zweitgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Katalonien. In Barcelona sprechen die Menschen neben Spanisch - Kastellan - daher auch Katalanisch. Der abwechslungsreichen Geschichte Barcelonas kommen Sie in vielen malerischen Stadtvierteln auf die Spur. Berühmt ist Barcelona für ihre eigene Art des Jugendstils, den Modernisme, den Sie etwa in der Sagrada Familia und im Park Güell erkennen. Ein guter Ausgangspunkt für den Stadtspaziergang ist die Flaniermeile La Rambla, die vom Zentrum bis zum Hafen führt.

Nach und in Barcelona Unterwegs

Das Klima in Barcelona ist mediterran mit heißen Sommermonaten und milden Wintern. Die Zahl der Übernachtungen liegt bei rund 17 Millionen pro Jahr. Entsprechend gut ist die Hotelinfrastruktur: Zimmer finden sich in Strandnähe, in der Innenstadt oder in hippen Szenevierteln in jeder Preiskategorie. Nicht nur Reisende aus aller Welt steuern Barcelona an, die Stadt ist auch ein international bedeutsamer Messe- und Kongressstandort. Daher ist eine rechtzeitige Buchung empfehlenswert. Barcelona erreichen Sie am bequemsten mit dem Flugzeug. Vom Flughafen Barcelona „El Prat de Llobregat“ gelangen Sie mit dem Aerobús direkt in die Innenstadt. Auch die Metro-Linie L9 bringt Sie von den Terminals ins Zentrum. Mit dem TGV können Sie aus vielen deutschen Großstädten mit dem Zug nach Barcelona reisen. Auch einige Fernbuslinien steuern die katalanische Hauptstadt an. Mit dem Auto erfolgt die Anreise über Südfrankreich und anschließend über die AP-7. In der Stadt selbst empfiehlt sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Alte Stadtviertel und junge Szene

Verwinkelte Gassen, eindrucksvolle Bauten, viele Museen und kleine Bars und Cafés: Die Atmosphäre im Barri Gòtic ist wirklich einzigartig. Barcelonas gotisches Viertel erstreckt sich von der Rambla im Westen bis zur Via Leietana im Osten und ist das älteste Viertel der Stadt. 133 v. Chr. nahm hier die Geschichte Barcelonas mit einer römischen Siedlung ihren Anfang. Heute gehört das Barri Gòtic zu den kulturellen Zentren der Stadt. Hier finden Sie viele Museen, am Abend sitzen die Menschen in den gemütlichen Tapas Bars zusammen. Auch das jüdische Viertel "El Call" befindet sich im Barri Gòtic.

Nördlich des Stadtzentrums überrascht Barcelona mit einer ruhigen Seite: Das Viertel Gràcía wirkt fast wie eine kleine Stadt in der Stadt. Hier haben sich viele Studenten, Intellektuelle und Althippies niedergelassen. Politisch, alternativ und kreativ präsentieren sich auch die Geschäfte, Cafés und Bars im Viertel. Freie Tage genießen viele Anwohner an der Placa del Sol. Zum Shopping-Bummel lädt die Carrer Verdi ein. In Gràcía treffen kleine Boutiquen auf große Modeketten, die Ihnen ein abwechslungsreiches Einkaufsvergnügen bieten.

Verspielt und magisch: Barcelonas Sehenswürdigkeiten

Das wahrscheinlich berühmteste Wahrzeichen von Barcelona befindet sich bereits seit 1882 im Bau und wurde bis heute noch nicht fertiggestellt: Die Basilika Sagrada Familia nördlich der Altstadt beeindruckt durch ihre gewaltigen Ausmaße und ihre besondere Architektur. Geprägt hat vor allem Antoni Gaudí die verspielte, detailreiche Architektur. Er übernahm die Bauarbeiten 1883 und leitete sie bis zu seinem Tod 1926. Zum 100. Jahrestag seines Todes, 2026, soll die Sagrada Familia fertiggestellt werden. 2010 wurde sie bereits von Papst Benedikt XVI. geweiht und zur "Basilica minor" erhoben.

Antoni Gaudí hat das Bild von Barcelona an mehreren Stellen der Stadt geprägt - so zum Beispiel auch im Park Güell. Von 1900 bis 1914 entstand auf mehr als 17 Hektar eine zauberhafte Welt mit römisch inspirierter Markthalle, Märchenwald und der berühmten, mit Bruchkeramik verzierten Bank. Um den kompletten Park zu entdecken, sollten Sie schon ein wenig Zeit mitbringen. Das Zentrum können Sie seit einigen Jahren nur noch mit Eintrittskarte betreten. Reservieren Sie rechtzeitig online, um den Park Güell vollständig genießen zu können.

Wenn es Nacht wird in Barcelona, erstrahlt der Font Màgica in seiner ganzen farbenfrohen Pracht. Der "magische Brunnen" direkt vor dem Nationalpalast am Fuße des Montjuïc begeistert seit der Weltausstellung 1929 mit seinen Wasserspielen. 3.000 Düsen katapultieren rund 2.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Luft. Scheinwerfer tauchen die Fontänen in wechselnde Farben. Drei bis fünf Mal pro Abend haben Sie Gelegenheit, sich das etwa 15 Minuten dauernde bunte Spektakel anzuschauen.

Große Kunstwerke und große Stimmen in Barcelona

Etwas oberhalb von Barcelona, am Parc de Montjuïc, finden Sie das Fudacißó Juan Miró. Das Museum eröffnete noch zu Lebzeiten des Künstlers, lag es Miró doch am Herzen, seine Künstlerkollegen des 20. Jahrhunderts zu fördern und ihren Werken einen Raum zu geben. Bis heute entdecken Sie im komplett in Weiß gehaltenen Museum nicht nur Kunstwerke von Miró selbst, sondern in wechselnden Ausstellungen auch die Arbeiten anderer Künstler. Gleich zu Beginn der Ausstellung fällt ein großer Wandteppich ins Auge. Den schuf Miró eigens für das Museum. Weiter geht es mit Bildern, Plastiken, Zeichnungen und Grafiken.

Pablo Picasso verbrachte einige Jahre seiner Jugend in Barcelona und studierte hier an der Kunstakademie "La Lonja", an der sein Vater als Professor unterrichtete. Nach seinem Tod stiftete sein ehemaliger Sekretär Jaime Sabatés der Stadt eine umfassende Sammlung. Dieser ist das Pablo Picasso Museum im Altstadtviertel El Borne gewidmet. Im Museum entdecken Sie vor allem die Jugendwerke des Künstlers, entstanden zwischen 1895 und 1904. Neben Bildern sind auch Keramiken Teil der Ausstellung.

In Barcelona, direkt an der Staße La Rambla, entdecken Sie eines der bekanntesten und schönsten Opernhäuser Europas: das Gran Teatre del Liceu. Hier treten die großen Opernstars auf, Domingo, Pavarotti, Caballé und die Callas standen hier beispielsweise schon auf der Bühne. Berühmt ist das Opernhaus auch für seine Wagner-Festspiele, die zweitgrößten nach den Spielen in Bayreuth. 1847 wurde die Oper gebaut, im Jahr 1994 zerstörte allerdings ein Brand das Haus. Originalgetreu, aber mit moderner Akustik, baute die Stadt ihr Opernhaus wieder auf. 1999 feierte es Wiedereröffnung und unterhält seitdem wieder Klassikfans aus aller Welt.

Typisch katalanische Küche mit modernen Einflüssen

Romantik im historischen Herzen Barcelonas: Alte Steinmauern und mächtige Holzbalken verleihen dem Sensi im Barri Gòtic eine besondere Atmosphäre. Die Küche serviert typisch katalanische Tapas auf Gourmet-Niveau. Frische Produkte und Kreativität sind für das Küchenteam selbstverständlich. Im Sensi genießen Sie regionale Spezialitäten wie Chorizo, spanischen Schinken, ausgewählte Meeresfrüchte mit typischen Gemüsegerichten. Die Preise sind günstig, so können Sie sich durch viele verschiedene Tapas-Variationen probieren.

Im ABaC Restaurant im gleichnamigen Hotel war schon die spanische Königsfamilie zu Gast. Chefkoch Xavier Pellicer konnte sich schon im ersten Jahr nach der Eröffnung über den ersten Michelin-Stern freuen; mittlerweile ist das ABaC mit zwei Sternen ausgezeichnet. Das fast ausschließlich in Weiß gehaltene Restaurant überzeugt mit seiner eleganten und modernen Atmosphäre. Auf der Karte stehen traditionelle katalanische Gerichte, die das Küchenteam zeitgemäß interpretiert. Sie haben die Wahl aus zwei festen Menüs, die Preisklasse ist gehoben. Da das Restaurant nur 56 Plätze bietet, empfehlen wir eine Reservierung.

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