Salz und Kultur
Schwäbisch Hall liegt am südlichen Rand der Hohenloher Ebene am Kocher. Rund 39.000 Menschen wohnen in der Siederstadt, die seit Jahren einen Bevölkerungszuwachs verzeichnet. Mit gutem Grund: Schwäbisch Hall hat ein reichhaltiges Kulturangebot, eine florierende Wirtschaft und ein umfassenden Bildungsangebot vorzuweisen. Die mittelalterliche Altstadt und die idyllische Natur tragen zur Lebensqualität bei.
Mittelalterliche Innenstadt
Besiedelt wurde das Gebiet bereits in der Jungsteinzeit und schon die Kelten gewannen hier Salz aus einer Saline; Münzprägung und Salz verhalfen der Stadt zur wirtschaftlichen Blüte. Mittelalterliche Gässchen, der Marktplatz mit seinen prachtvollen Fachwerkbauten und der Kirche St. Michael laden Dich zu einem Streifzug durch die Geschichte ein. Tipp für Kunstliebhaber: Die Kunsthalle Würth mit wechselnden Ausstellungen aus der Sammlung Würth, die mittlerweile 17.000 Werke umfasst. Hoch über dem Kochertal thront die Comburg, eine ehemalige Kirchen- und Klosteranlage. Regelmäßig finden hier Konzerte statt, die Kirche St. Nikolaus kannst Du im Rahmen einer Kurzführung besichtigen.
Genießerregion Hohenlohe
Damit nicht genug: Unternehme einen Ausflug ins Hohenloher Freilandmuseum oder mache einen Abstecher auf den Hausberg der Haller, den Einkorn. Die Freilichtspiele in Schwäbisch Hall darfst Du Dir genauso wenig entgehen lassen wie die zahlreichen Konzerte von Klassik bis Jazz, Rock und Pop. Die Genießerregion füllt die Teller der Feinschmecker abwechslungsreich und vielseitig. Zwei Sterne erstrahlen am Gourmethimmel der Stadt: Seit vielen Jahren zählt das Gourmet-Restaurant Eisenbahn von Josef Wolf mit einem Michelin Stern zu den besten im Land. Kulinarische Überraschungen zaubert Hans Harald Reber in Rebers Pflug auf die Teller. Auch seine Kochkunst ist mit einem Michelin Stern geadelt.
Information und Kontakt
Tourist-Information
Am Markt 9
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: +49 (0)791-751-246
Telefax: +49 (0)791-751-397
touristik@schwaebischhall.de
www.schwaebischhall.de
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Photo Credits
- © Eva Maria Kraiss