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Im Südwesten der südafrikanischen Metropole Johannesburg befinden sich zahlreiche Wohngebiete, die 1963 unter dem Namen Soweto (= South Western Townships) zusammengeschlossen wurden und während des Apartheid-Regimes als Wohngegend für Farbige dienten, während andere Viertel wie beispielsweise das beliebte Sophiatown von der Regierung zum „weißen Wohngebiet“ ernannt wurden. Weltweite Berühmtheit erlangten die South Western Townships im Juni 1976 beim so genannten Aufstand in Soweto, als rund 15.000 schwarze Schüler/innen dagegen protestierten, dass die Sprache der weißen burischen Herrschaftsschicht als verbindliche Unterrichtssprache eingeführt werden sollte. Nachdem die Polizei die friedliche Demonstration gewaltsam niedergeschlagen hatte und zahlreiche Opfer zu beklagen waren, griffen die Unruhen auch auf andere südafrikanische Townships über und dauerten bis 1978 an. Auch heute noch wird Soweto hauptsächlich von Farbigen bewohnt und gilt als eine der ärmsten und gefährlichsten Gegenden Johannesburgs. Dennoch gibt es auch hier sehr einladende Viertel wie beispielsweise Diepkloof Extension, das vom Mittelstand bewohnt wird und zu den sichersten Bereichen von Johannesburg zählt. Lassen Sie sich jetzt online bei HRS die empfehlenswerten Hotels in Johannesburg/Soweto vorstellen!