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Die Stadt der Optik erhielt ihren Beinamen vor allem durch die dort herrschende Industrie der Optik und Feinmechanik. Besonders berühmt ist diesbezüglich auch der ehemalige Bürger Emil Busch, der in Rathenow im 19. Jahrhundert lebte und arbeitete. Erstmals wurde die Stadt unweit von Berlin im Jahre 1216 erwähnt. Heute lohnt sich vor allem ein Abstecher zum zentral gelegenen Kulturzentrum, in dem Kunstausstellungen, Restaurants, Theateraufführungen und das Optikindustriemuseum geboten werden.
Da Berlin nicht weit von Rathenow entfernt liegt, ist die Stadt ideal über den nächsten Flughafen Berlin-Tegel erreichbar. Die Fahrt mit dem TXL-Bus und dem Intercity vom Flughafen zum Stadtzentrum dauert etwa eine Stunde.
Der Rathenower Refraktor ist auch unter dem Namen Rolfsches Fernrohr bekannt. Es handelt sich hier um ein einzigartiges Brachymedial-Bauwerk, das in den 1950er Jahren vom Ingenieur Edwin Rolf errichtet wurde. Zu finden ist dieses Teleskop im Rathenower Optikpark.
In der Stadt gibt es auch noch einige sehenswerte, gut erhaltene Fachwerkhäuser, die sich alle in der Nähe der St.-Marien-Andreas-Kirche befinden.
In Rathenow bietet sich ein Besuch im Optik Industrie Museum an, das Exponate und viel Wissenswertes vom Entwicklungsbeginn der optischen Industrie bis zur Gegenwart präsentiert.
Erholsame und sinnliche Erlebnisse werden Sie im Optikpark Rathenow vorfinden, wo Optikskulpturen, Farbenräume, Steganlagen und Ruhebereiche bereit stehen.
Im Restaurant Zum Alten Hafen werden regionale Gerichte liebevoll zubereitet und serviert. Dazu werden in dem aufwändig restaurierten Hafengebäude erstklassige Weine angeboten. Die Preise der angebotenen Gerichte liegen im mittleren Segment.