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Budapest – Entdecken Sie Ungarns Hauptstadt Budapest an einem Tag

Herrlich, so viel Kultur. Einfach den Blick über die Stadt schweifen lassen, die Fischerbastei erspähen, versuchen, die zahlreichen Brücken der Stadt über die Donau zu zählen – die Pracht der malerischen Stadt auf sich wirken lassen. Ja, schon alleine die Kulisse versteht es zu beeindrucken. Die Architekturhighlights der Stadt an beiden Uferseiten (Budapest setzt sich übrigens aus den Stadtteilen Buda und Pest zusammen), die prachtvollen Häuser der wohlhabenden Bürger. Auf der „Pester“ Seite das Parlament, auf der Seite von Buda der Burgpalast und natürlich der Gellértberg. Ja, es wäre schön, alles „nur“ zu betrachten – aber noch schöner ist es, die Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps von Budapest tatsächlich aus der Nähe zu entdecken. Kommen Sie mit auf eine kleine Tour durch Ungarns Hauptstadt.

Baudenkmal Westbahnhof

Viele Städtereisen nach Budapest starten am „Stück Pariser Kulturgeschichte“, dem imposanten Westbahnhof. Grund genug, auch hier eine kleine Rundreise durch die Stadt zu beginnen. Zugegeben, kaum ein Bahnhof ist optisch gesehen eine Augenweide – doch dieser Westbahnhof in Budapest beweist, dass sie sehr wohl faszinieren können. Kein Geringerer als Gustave Eiffel, der Architekt des Pariser Eiffelturms, hat dieses Baudenkmal erschaffen, das zweifellos zu den schönsten Baudenkmälern der Stadt zählt. Fast palastartig empfängt der Bahnhof Zugreisende, die auf Geschäftsreisen oder Städtereise sind.

Kunstdenkmal und Parlamentsgebäude

Man könnte meinen, hier hätte die Bezeichnung „Postkartenmotiv“ seinen Ursprung. Alleine die Größe – es ist das drittgrößte Parlament der Welt – des stilvollen Prunkbaus überragt den Westbahnhof. Etwa 20 Jahre soll der Bau des Budapester Parlaments gedauert haben – hier verweilen sollten Sie nicht ganz so lange, auch wenn manche Besucher es sicher schaffen würden. Sage und schreibe 691 Räume verteilen sich um insgesamt zehn Innenhöfe, es gibt 29 Treppenhäuser, über 20 Eingänge und etliche Fahrstühle. Leider sind nicht alle Bereiche für Besichtigungen zugänglich, das Haupttreppenhaus, die Kuppelhalle und natürlich der Sitzungssaal zu den offiziellen Besuchszeiten aber auf alle Fälle. Mittagspause auf der Margareteninsel Sie werden erstaunt sein, welch idyllisches Fleckchen die Insel in der Donaumitte, die auch von Budapestern (samt Bürgermeister) gerne als Freizeitoase aufgesucht wird, die Stadt bereithält. Hier ist einfach nur Schlendern und Entspannen durch die Natur angesagt. Falls Sie aber auch hier das Architekturherz beglücken möchten, lädt Sie die Klosterruine herzlich dazu ein. Sollten Sie sportlich den Tag auflockern wollen – einfach Sportschuhe anziehen und die Margareteninsel im wahrsten Sinne des Wortes erlaufen.

Von der Fischerbastei zur Markthalle

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, daher geben wir es zu, die neoromantische Fischerbastei auf dem Burgberg gefällt oder gefällt nicht. Sie ist schlichtweg mit ihren konischen Türmen sehr eigen. Doch eines ist ganz sicher und unumstritten: Von nirgends hat man eine schönere Aussicht auf das Pester Stadtbild und die Donau. Gehen Sie nach dem Besuch auf der Pester Seite den Burgberg hinunter und schlendern die Molnár-Straße entlang zur zentralen Markthalle mit vielen Obstständen und Souvenirs. Wenn Sie sich entscheiden können, nehmen Sie ruhig Platz in einem der vielen Cafés, die die Straße säumen.

Speisen im berühmten Restaurant „Menza“

Weil in den Abendstunden hier nur schwer ein Tisch zu bekommen ist, raten wir Ihnen einen Besuch am späten Nachmittag (besser trotzdem reservieren). Das „Menza“ ist so etwas wie der kulinarische Hotspot von Budapest. Die Einrichtung im „Retrostyle meets 70er Jahre Plüsch“ ist sehenswert, die vielen verschiedenen Sprachen von Gästen aus aller Welt hörenswert und die recht üppigen Menüs … ach, einfach superlecker. Die Salate sind hier ausgesprochen schmackhaft und auch die Pastaauswahl nach jedermanns Geschmack. Unbedingt bestellen und jedes Kalorienzählen außer Acht lassen, sollten Sie die heiße Schokolade – Sie werden schon merken, warum, und es immer wieder tun.

Versacken im Budapester Nachtleben

Für das Nachtleben in Budapest möchten wir Ihnen keine „Must sees“ an die Hand geben, eher so was wie ein „Must feel“. Hier braucht es keinen Führer, beginnen Sie im ehemals jüdischen Viertel, also zwischen Rákózi-/Kazinczy út und Király út und lassen Sie sich treiben. Lassen Sie den Moment entscheiden, wo Sie einkehren. Die unzähligen Kneipen und Bars werden Ihnen die Auswahl schwer machen. Versuchen Sie nur, es wenigstens in eine der legendären „Ruinenkneipen“ zu schaffen. Denn die Kneipen in leer stehenden Abrisshäusern sind wahrlich … irre.
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