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Im Mittelalter war Siena eine der mächtigsten Städte Mittelitaliens. Erbaut auf drei Hügeln und mit einer imposanten Stadtmauer versehen, blieb der Ort lange Zeit unabhängig. Erst 1555 kam er zum Großherzogtum Toskana. Siena hat sich bis heute das epochale Aussehen und die einzigartige Atmosphäre bewahrt. Zahlreiche gotische Bauten und wunderschöne Patrizierhäuser erzählen von der bewegten Vergangenheit.
Der Dom von Siena, die Cattedrale di Santa Maria Assunta, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Aus schwarzem und weißem Marmor errichtet, ist er eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Italiens.
Die Piazza del Campo wurde im 14. Jahrhundert wie ein antikes Theater angelegt. Im dortigen Palazzo Pubblico befinden sich Fresken namhafter Künstler. Vom 102 Meter hohen Turm haben Sie einen fantastischen Blick über das Umland.
Im Santuario Di Santa Caterina Da Siena sehen Sie die um 1482 gebaute Küche und das Ruhezimmer der heiligen Katarina, der Schutzpatronin von Siena.
Das Museo dell'Opera del Duomo betreten Sie durch die nie vollendete Fassade des ""Duomo Nuovo"". Unter anderem beherbergt das Museum die berühmte, in den Jahren von 1308 bis 1311 für die Kathedrale gemalte Madonna.
La Taverna di San Giuseppe verbindet ein ansprechendes Ambiente mit einer ausgezeichneter Küche. Auf der Speisekarte stehen typische Gerichte der Region wie Ricotta-Gnocchi, Gnocchi verdi, Ravioli und Trüffelvariationen sowie toskanische Weine. Die Preise des Restaurants bewegen sich auf oberem Niveau.