Gutes Kino, gutes Essen, guten Abend in Köln!

Einen schönen Abend in Köln erleben

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  Die Residenz ASTOR Film Lounge in Köln am Mediapark tanzt positiv aus der Reihe. Folgen Sie mir und erleben Sie einen Abend voller Augen- und Gaumenschmaus!  
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Mit der Residenz ASTOR Film Lounge tauchen Sie für ein paar Stunden in eine andere Welt ein. Der gehobene Eintrittspreis von 14 bis 16 Euro mag zunächst abschrecken. Doch lassen Sie sich überzeugen! Schon kurz hinter dem Eingang fühlt man sich willkommener, denn die Einrichtung und das Design haben nichts mehr mit 08/15-Kino zu tun. Hier erwartet Sie der Charme der 50er- und 60er-Jahre, ohne jedoch angestaubt zu wirken. Zunächst erhalten Sie als Begrüßungsdrink einen alkoholischen oder alkoholfreien Cocktail. Das verstärkt doch gleich noch einmal die Vorfreude auf den Streifen! Besonders zur kalten Jahreszeit ist auch die kostenlose Garderobe sehr praktisch: Die dicke Jacke oder der mitgebrachte Regenschirm bleiben daher – anders als in vielen modernen Kinos – draußen.

Ledersessel wie in Pappa ante Portas!

Im Kinosaal angekommen darf man sich wie ein König fühlen. Vorbei die Zeiten, in denen man sich quetschen musste – denn im Residenzkino nimmt man in bequemen Sesseln aus Leder Platz. Mmm, extrem weich. Extrem geräumig. Extrem sauber. In diesem Kino setzen Sie sich garantiert nicht in klebrige Popcornreste, die ein Vorgänger vergessen hat. Ausreichend Beinfreiheit und kein Hintermann, der einem in den Rücken tritt.

„Der Nachschub ist im Anmarsch!“

Vor der Vorstellung wählt man kleine Speisen und Getränke aus, die der Service während der Vorstellung direkt an den Platz bringt. Da kann der Standard-Eisverkäufer, der sich mit seinem Bauchladen mühsam und mürrisch durch enge Kinoreihen zwängt, einpacken! Das Programm im Residenzkino Köln ist vielfältig. Aktuelle Filme flimmern ebenso über die Leinwand wie Klassiker à la „Frühstück bei Tiffany“ oder „Die Reifeprüfung“. Das Kino bietet aber noch viel mehr: Werfen Sie einen Blick auf das Klassik-Programm, das mit berühmten Aufzeichnungen von „Der Nussknacker“, „Romeo und Julia“, „Macbeth“ oder „Schwanensee“ aufwartet. Hier hat man regelrecht das Gefühl, man würde ins Theater oder in die Oper gehen.

 
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Irgendwann muss man aber auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und die stilvolle Einrichtung der 50er und 60er hinter sich lassen. Dann bietet sich das „Salädchen“ an. Sie finden es in der gleichen Straße wie das Residenzkino. Ein kleiner, niedlicher Laden, der schon von außen vielversprechend erfrischend ausschaut. Helle Holzmöbel und große Fensterfronten sorgen für angenehme Lichtverhältnisse. Die Auswahl an Zutaten ist schon überwältigend und wer zum ersten Mal das Salädchen besucht, wird vielleicht etwas überfordert dreinblicken. Zum Glück sind die Mitarbeiter sehr freundlich und erklären das Prinzip des Salädchens gerne: Zu jedem Salat (Grundlage: Blattsalat oder Nudeln oder gemischt) kommen 4 „Basiszutaten“, die im Preis inbegriffen sind und nach Ihrem Belieben gewählt werden. Jede weitere Basiszutat kostet 0,50 Euro extra. Einem kleinen Salat (3,90 Euro) liegt ein Brötchen bei; einem normalen Salat (4,90 Euro) zwei. Ganz im Sinne von Low Carb können Sie aber ein Brötchen gegen eine Basiszutat eintauschen. „Spezialzutaten“ wie Thunfisch, Rinderstreifen, Grillfleisch, Feta, Scampis usw. kosten zwischen 0,70 Euro und 1,90 Euro. Für Ihren zusammengestellten Salat können Sie zwischen sieben Dressingsorten wählen. Mein Geheimtipp: Balsamico-Wasabi-Dressing! Fazit: Die Auswahl und die Qualität der Zutaten ist super, die Preise unschlagbar günstig! Und wenn der kleine Hunger ruft und Sie nicht unbedingt an Salatblättern knabbern wollen, dann kommt man auch als Suppenkasper oder als Kartoffelliebhaber definitiv auf seine Kosten!

  Satt, aber nicht überfressen endet ein schöner Kinoabend in der schönsten Stadt der Welt.      

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