Hotel Washington - Hotels in Washington günstig buchen

Unsere empfohlenen Hotels in Washington

Holiday Inn Washington-Central/White House
1501 Rhode Island Ave. NW
20005 Washington
Canal Inn
31st St NW 1061
20007-44 Washington
ab $ 135
Capitol Skyline Hotel
10 I Street SW
20024 Washington
ab $ 113
The Fairmont Washington, D.C.
2401 M Street, Northwest
20037 Washington
ab $ 1.200
Sofitel Lafayette Square Washington DC
806 15th Street NW
20005 Washington
Georgetown Suites
1111 30th Street NW
20007 Washington
AsanteSana Guest Quarters
1207 Kenyon St NW
20010 Washington
The Churchill
1914 Connecticut Avenue NW
20009 Washington
L Enfant Plaza Hotel DC
480 L Enfant Plaza SW
20024 Washington
The Windsor Inn
1842 16th Street NW
20009 Washington
The Liaison Capitol Hill, An Affinia Hotel
415 New Jersey Ave. NW
20001 Washington
InterContinental The Willard Washington DC
1401 Pennsylvania Ave NW
20004 Washington
Doubletree Hotel Washington DC
1515 Rhode Island Avenue
20005 Washington
Capital Hilton
1001 16TH STREET NW
20036 Washington
Hilton Garden Inn Washington DC/US Capitol
1225 First Street NE
20002 Washington
Connecticut Avenue Days Inn
4400 Connecticut Ave
20008 Washington
Days Inn Washington DC/Gateway
2700 New York Avenue NE
20002 Washington
Hilton Washington
1919 Connecticut Avenue NW
20009 Washington
Holiday Inn Washington-Capitol
550 C Street SW
20024 Washington
Hampton Inn Washington, DC
1729 H Street N.W.
20006 Washington
Homewood Suites Washington-Downtown
1475 Massachusetts Avenue NW
20005 Washington
Embassy Suites Washington D.C.
1250 22nd Street Northwest
20037 Washington
Capella Washington
31st St NW 1001-1045
20007 Washington
ab $ 446
Renaissance Mayflower Hotel
1127 Connecticut Avenue NW
20036 Washington

Tagestour Washington

Washington DC ist immer im Fokus des Weltgeschehens. Wen wundert es da, dass Washington, auch bekannt als „The District“ oder einfach kurz „D.C.“ eine stolze, aber auch komplizierte Metropole ist. Das Stadtbild besticht durch große Boulevards, ikonische Monumente und idyllische Blicke über den Potomac River. Washingtons Museen und geschichtsträchtige Orte zollen der Schönheit, aber auch den Schrecken der us-amerikanischen und globalen Geschichte ihren Tribut. Schon ein kurzer Besuch in der „Hauptstadt der westlichen Welt“ erlaubt einen Einblick in die „Americana“, der oft geschmälerten kulturellen Schöpfungen der Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Washington zeigt ausdrucksstark einen Querschnitt aus us-amerikanischer Kultur – von bewegten Kunstwerken der amerikanischen Ureinwohner bis hin zu den Errungenschaften durch Künstler wie Neil Amstrong und Michael Jackson.
Natürlich ist Washington weit mehr als ein lebendiges Museum oder ein omnipräsenter Name in Nachrichten rund um den Globus. Die Stadt bietet von gemütlichen Alleen in noblen Wohngegenden, einer pulsierenden Theaterszene und einer Vielzahl an hochwertigen Restaurants alles, was eine echte Metropole ausmacht. Sie als Besucher finden mit uns an Ihrer Seite einen Einblick in das Vermächtnis der afro-amerikanischen Kultur, wandeln über kopfsteingepflasterte Straßen und werden auch Gelegenheit haben, sich ein wenig sportlich zu betätigen. Eben genau das, was Washington zu Washington macht.
Washington selber wurde im großen Maßstab von dem Franzosen Pierre Charles L'Enfant, einem engen Vertrauten von George Washington, auf dem Reißbrett entworfen. Allein um ihn selber ranken sich schon diverse Legenden in der amerikanischen Foklore – diese werden immer wieder erneut durch seine Mitgliedschaft bei den Freimaurern genährt. L'Enfant wurde 1790 bei der Planung der Stadt absolut freie Hand gewährt. Die Wwitläufige Alleen, majestätischen Gebäude und begrünten Plätze des heutigen Washington waren alle Teil seiner Vision für die Stadt der Zukunft. Das Herzstück seines Werkes allerdings ist nicht etwa das Washington Monument, sondern der „Public Walk“, eine enorme Freifläche, die die egalitären Ideale der damals jungen Nation deutlich unterstreichen sollte. Heutzutage kennen wir diesen Ort als die „National Mall“, eine weitläufiges, begrüntes und hügeliges Areal, flankiert von Museen und gespickt mit Monumenten. Annähernd 2 Meile dehnt sich die „National Mall“ vom „Capitol Hill“ bis zum Ufer des Potomac aus. Und hier, im wahren Herzen der Stadt, werden wir unsere Tagestour auch beginnen. Seinen Sie nicht erstaunt, wenn unsere Tour uns nicht direkt am Kapitol und dem Weißen Haus vorbeiführt. Washington hat einige Ecken, die einen deutlich direkteren Kontakt zum Leben in der Hauptstadt der USA ermöglichen.

Frühstück

Aber zunächst einmal sollten wir uns ein wenig stärken. Zum Frühstück finden wir uns dafür in „Lincoln's Waffle Shop“ (504 10th Street NW) ein. Das seit 20 Jahren in Familienhand befindliche Restaurant behauptet gerne augenzwinkernd, schon Abraham Lincoln hätte hier jeden Morgen Waffeln mit Rührei und Bacon genossen. Mit ein wenig Glück finden wir einen Platz an der U-förmigen Theke und können einen Blick auf die erwachende Stadt erhaschen. Danach aber schwingen wir uns ein Taxi oder bewältigen die ersten 600 Meter zu Fuß. Nächster Halt: „Washington Monument“.

Washington Monument

Die wohl häufigste Frage zum „Washington Monument“ lautet: Was ist eigentlich höher, das „Washington Monument“ oder das Kapitol? Die Antwort lautet: Washington Monument. Von der Aussichtsplattform im Beobachtungsturm des Monuments lässt sich an klaren Tagen bis zu 20 Meilen weit über das Panorama der Stadt blicken. Wir haben natürlich im Vorfeld für 1,5$ Tickets (Tel: 1.877.444.6777 oder online) reserviert. Alternativ versuchen wir unser Glück und hoffen auf eine nicht zu lange Besucherschlange. So sind die Tickets kostenlos. Und was, sollte das Monument geschlossen sein? Dann beugen wir uns zurück und versuchen die Spitze des Monuments zu erblicken. Dabei führen wir uns am Fuße der Washingtoner Version eines Hochhauses vor Augen, dass das Monument mit seinen 169,3 Metern (555 feet 5 1/8 inches) eine der größten, freistehenden Steinmetzarbeiten der Welt ist. Danach geht es die 15th Street hinauf, über die Independence Avenue zu:

Tidal Basin Paddle Boats

Hier mieten wir für eine Stunde ein Tretboot und schippern über das „Tidal Basin“. Am einen Ende wartet das Jefferson Memorial mit strengem Blick, auf der anderen Seite empfängt uns Martin Luther King. Über allem ragt das eben noch besuchte Washington Monument auf. Sollte das Wetter uns völlig abschrecken, lassen wir diesen Halt ausfallen und gehen direkt zum nächsten Punkt über. Zwischen dem 20. März und 13. April sollten wir bereits im Vorfeld ein Tretboot reservieren, da die Tretboote für die Feierlichkeiten rund um das „National Cerry Blossom Festival“ mehr als nur heiß begehrt sind. Reservierungen sind unter 202-479-2426 möglich. Nach der Runde im Tretboot geht es zurück auf die Independence Avenue westwärts bis zum:

Lincoln Memorial

Im Schatten des tempelartigen Memorials kommt schnell eine beeindruckende Stimmung auf. Touristen aus allen Winkeln der Welt betrachten wohl einen der größten Staatsmänner der Weltgeschichte und manch einer kommt nicht umhin die eingemeißelten Worte von den Wänden des Lincoln Memorials laut mitzulesen: „Four score and seven years ago our fathers brought forth on this continent a new nation, conceived in liberty and dedicated to the proposition that all men are created equal...“. Auf der höchsten Stufe des Memorials drehen wir uns um und blicken in die gleiche Richtung wie Abe. Auf halbem Weg, zwischen dem Memorial in unserem Rücken und dem 2 Meilen entfernten Kapitol liegt die „National Mall“. Rund um die Mall, der wir bei gutem Wetter einen kurzen Besuch abstatten, immerhin treibt sich hier auch der ein oder andere spazierende Senator herum, befinden sich einige sehr sehenswerte Museen. Sollte uns aber bereits jetzt oder zwischen den Museen der Hunger überkommen, ist es Zeit für eine Mittagspause.

Mittagspause

Für die Stärkung zur Mittagszeit bieten sich zwei schöne Orte an. Zum einen das „Pavilion Café“ im „Sculpture Garden“ der „National Gallery“ (700 Constitution Avenue NW). Hier gibt es „Italian Hoagies“, mediterrane Salate und sehr guten Sangria. Wenn es etwas mehr im Sinne der „Americana“ sein darf, dann ist „Mitsitam Cafe“ am „National Museum of the American Indian“ (4th Street & Independence Ave SW) eine gute Wahl. Wilder Reis, mit Ahorn aromatisierter Truthahn, Kartoffelbrei und Bison Burger stehen hier auf der Speisekarte.

Museumstour

Je nachdem, wo wir unser Mittagsmahl eingenommen haben, bieten sich direkt die „National Gallery“ oder das „National Museum of the American Indian“ an. Ersteres ist sicherlich das beste Museum der Stadt, obwohl es nicht zur Familie der Smithonians gehört. Hier findet sich nicht nur der einzige Da Vinci auf amerikanischem Boden, sondern auch immer wieder besondere Ausstellungen. Ein Blick auf das laufende Programm lohnt sich also. Die nächsten Jahre wird der Ostflügel noch für umfassende Renovierungsarbeiten geschlossen sein, aber auch der Westflügel mit seinem Fokus auf europäische Gemälde und Bildhauerei zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert ist mehr als nur einen Blick wert. Das „National Museum of the American Indian“ ist voll uns ganz den gelebten Traditionen der amerikanischen Ureinwohner gewidmet. Der Fokus liegt auf traditionellen Gewändern, Tänzen und Gesängen und auf derzeitigen Gebräuchen und weniger auf der Vergangenheit. Neben dem Smithonians rund um die Mall, die wirklich alle Facetten der Ausstellungswelt abdecken (von der Geschichte der Ureinwohner, über die der Luftfahrt, Afrikanischer Kunst, Avant Garde bis hin zu Prähistorischen Ungetümen) ist auch „Amerikas Dachboden“ einen Besuch wert. Im „National Museum of American History“ (14th Street & Constitution Avenue NW) türmen sich etwa 3 Millionen Ausstellungsstücke. Darunter das erste Sternenbanner und Dorothys rubinrote Schuhe aus „The Wizard of Oz“. Bis 2017 finden auch hier noch Renovierungsarbeiten statt, deswegen werden die wichtigsten Ausstellungstücke immer wieder um platziert.

Sightseeing am Nachmittag

Nach soviel Kultur und Bewegung begeben wir uns für den Nachmittag nach Georgetown. Das älteste Viertel der Stadt – eigentlich ist es sogar rund 40 Jahre älter als die Hauptstadt selber – liegt zwischen Rock Creek, Burleith, Glover Park und dem Potomac River. Wir erreichen es bequem per Taxi oder mit der Bahn. Wir flanieren ein wenig über die Alleen des Viertels, shoppen in den kleinen Boutiquen oder besuchen ein paar der unzähligen Galerien. Sollten uns die Füße weh tun oder wir nach soviel Input ein wenig Ruhe suchen, legen wir eine kurze Pause bei „Ching Ching Cha“ (1063 Wisconsin Avenue NW) ein und genießen in dem holzgetäfelten Teehaus eine Erfrischung.

Abendessen in Washington

Washington's Gastrokultur bietet einige hervorragende Restaurants an. Kein Wunder, all das politische Treiben in der Stadt verlangt auch nach amtlichen Ausgleichen. Das es dabei nicht unbedingt unbezahlbar zugehen muss, zeigt „Central Michel Richard“ (1001 Pennsylvania Avenue NW). Das mehrfach ausgezeichnete Restaurant zählt zu den 10 besten der Stadt und bietet Klassiker der amerikanischen Küche mit den gewissen Etwas zu fairen Preisen.

Washington bei Nacht

Sollten wir noch immer nicht genug von D.C. haben, springen wir in die Metro in Richtung „U Street Area“ und besuchen für das ein oder andere belgische Bier „Marvin“ (2007 14th Street NW). Benannt nach Marvin Gaye, einem der sicherlich bekanntesten Söhne der Stadt und kurzzeitigem Wahl-Belgier, und eine der besten Bars der Stadt. Besonders schön ist der stets geöffnete Biergarten auf dem Dach des Hauses. Wir hoffen Sie haben mit uns einen vergnüglichen Tag in Washington und konnten ein wenig mit uns die Hauptstadt der USA kennenlernen.
Die Sterne beruhen auf einer Selbsteinschätzung der Hotels sowie auf Erfahrungen von hotel.de und hotel.de Kunden. Details finden Sie unter AGB.