Hotel Erlangen - Hotels in Erlangen günstig buchen

Unsere empfohlenen Hotels in Erlangen

Hotel Like Apart Erlangen
Wetterkreuz 7
91058 Erlangen
ab 56 €
Hotel Bayerischer Hof
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
ab 85 €
Hotel Grille
Bunsenstrasse 35
91058 Erlangen
ab 89 €
Quality Hotel Erlangen
Bayreuther Straße 53
91054 Erlangen
ab 69 €
Hotel Brasserie
Nürnberger Straße 3
91052 Erlangen
ab 70 €
Hotel Rokokohaus
Theaterplatz 13
91054 Erlangen
ab 76 €
Hotel Rotes Ross
Eltersdorfer Straße 15 A
91058 Erlangen
ab 76 €
Zeitwohnhaus Suite Hotel & Serviced Apartments
Luitpoldstraße 10
91054 Erlangen
ab 74 €
Hotel Silberhorn
Wöhrstraße 13
91054 Erlangen
ab 62 €
Art-Hotel Erlangen
Äußere Brucker Straße 90
91052 Erlangen
ab 62 €
Garni Hotel König Humbert
Schuhstr. 21
91052 Erlangen
ab 59 €
Landhotel & Gasthaus Polster
Am Deckersweiher 26
91056 Erlangen
ab 70 €
NH Erlangen
Beethovenstraße 3
91052 Erlangen
ab 63 €
Weisses Lamm
Fürther Straße 41
91058 Erlangen
ab 59 €
Hotel Smart-Inn
Fürther Straße 5
91058 Erlangen
ab 49 €
Hotel Central
Westliche Stadtmauerstraße 12
91054 Erlangen
ab 49 €
König Otto Hotel
Henkestraße 56
91054 Erlangen
ab 70 €
Gästehaus Schmitt
Forchheimerstraße 8
91056 Erlangen
ab 50 €
Hotel Lachnerhof
Märterleinsweg 2
91058 Erlangen
ab 88 €
Boutique Hotel Villa Soy
Östliche Stadtmauerstraße 4
91054 Erlangen
ab 47 €
Novotel Erlangen
Hofmannstraße 34
91052 Erlangen
Hotel Grauer Wolf
Hauptstraße 80
91054 Erlangen
ab 65 €
Gäste- u. Boardinghaus Klara Birnbaum
Bayernstraße 14
91052 Erlangen
ab 64 €
Gästehaus Kral
Luitpoldstraße 74 a
91052 Erlangen
ab 86 €
Hotel Villa Glas
Wilhelmstraße 23
91054 Erlangen
ab 69 €
Hotel Stadthaus
Henkestraße 4
91054 Erlangen
ab 78 €
Hotel Albertinum
Am Wolfsmantel 14
91058 Erlangen
ab 59 €
Gasthof und Gästehaus Ritter Stankt Georg
Herzogenauracher Damm, Leipziger Straße 8 +17
91058 Erlangen
ab 56 €
Gasthof Güthlein Zur Einkehr
Dorfstraße 14
91056 Erlangen
ab 69 €
Creativhotel Luise
Sophienstraße 10
91052 Erlangen
ab 80 €

Erlangen erleben

Erlangen bildet zusammen mit Fürth und Nürnberg das Herz der fränkischen Metropolregion. Besucher bemerken recht schnell den Einfluss von Institutionen: Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, mit 40.000 Studenten zweitgrößte Universität in Bayern, und der Siemens-Konzern. Prägend war die Ansiedelung von hugenottischen Glaubensflüchtlingen aus Frankreich im 17. Jahrhundert.

Sehenswürdigkeiten

Die zentralen Institutionen der Universität residieren förmlich im ehemaligen Markgräflichen Schloss im Zentrum Erlangens. Daher ist die Besichtigung der Innenräume leider nicht möglich. Ein Besuch lohnt sich allerdings nicht nur für die Fassade des bedeutenden Barockbaus. Frei zugänglich und gerne von den Erlangern genutzt ist der Park.

In der ehemaligen Orangerie haben die Institute für Kirchenmusik und Kunstgeschichte eine Heimat gefunden. Die unvollendete Konkordienkirche wird vom Mineralogischen Institut genutzt. Wer durch das Loch im Hugenottenbrunnen sieht, fällt der Blick direkt auf die Reiterstatue des Markgrafen, die aber aus statischen Gründen nie fertig gestellt wurde.

Die heutige Altstadt, die sogenannte Neustadt, wurde als ideale Barockstadt für hugenottische Flüchtlinge aus Frankreich auf dem Reißbrett entworfen und gilt heute in dieser Geschlossenheit als einmalig. In Erlangen findet sich daher auch die einzige Hugenottenkirche außerhalb Frankreichs. Das älteste Gebäude in der Stadt ist die unscheinbare Kapelle zum heiligen Grab aus dem 15. Jahrhundert.

Der Lange Eugen gilt mit seinen 27 Stockwerken auf 80 Metern als das höchste Wohnhaus in Bayern. Mit seiner anspruchsvollen Architektur dominiert er die östliche Stadtsilhouette. Unter Denkmalschutz steht inzwischen das 1952 fertigstellte Verwaltungsgebäude des Siemenskonzerns an der Werner-von-Siemens-Straße Ecke Mozartstraße. Auf Grund seiner Aluminium-Glas-Vorhangfassade wird es als Glaspalast bezeichnet. Anfang der fünfziger Jahre galt die Konstruktion als außerordentlich modern und wegweisend.

Museen und Sammlungen

Nach Zusammenlegung der Verwaltungen von Neustadt und Altstadt im 19. Jahrhundert diente das Altstädter Rathaus verschiedenen öffentlichen Zwecken, ehe dasStadtmuseum dort eingerichtet wurde. Neben der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte sind fortlaufend Wechselausstellungen zu gesellschaftlichen und kunsthistorischen Themen zu sehen.

Im Loewenichschen Palais ist das Kunstmuseum Erlangen untergebracht. Gezeigt werden zeitgenössische Werke von bildenden Künstlern, die mit Erlangen und Umgebung in Verbindung stehen. Der Palais Stutterheim (Kunstpalais) beheimatet die städtische Sammlung von über 4.000 Werken zeitgenössischer Künstler seit 1945.

Ein echter Geheimtipp ist die öffentlich zugängliche Antikensammlung der Universität. Sie gilt mit 13.000 inventarisierten Objekten als eine der umfangreichsten in Deutschland. Zu sehen sind in der Kochstraße 4 etwa 10 Prozent der Exponate. Im Gebäude des städtischen Kulturreferats in der Gebbert Straße ist auch das MedMuseum unter gekommen. Gezeigt werden die Meilensteine der Medizintechnik.

Lichtspiel und Bühnen

Als Universitätsstadt herrscht in Erlangen kein Mangel an Spartenkinos und Bühnen. Das städtische Theater geht auf das Jahr 1718 zurück gilt als eines der ältesten, noch bespielten Barocktheater in Deutschland. Wer sich bei einem Theaterbesuch fühlen möchte wie ein Fürst aus vergangener Zeit, besorgt sich Sitzplatzkarten für die Markgrafen-Loge. Zum Haus gehört auch das Theater in der Garage, das in der ehemaligen Kutschenremise untergebracht ist. Die 82 Sitzplätze versprechen eine beinahe schon intime Schauspielatmosphäre. Für ein lockeres Gespräch über das Stück bietet sich ein anschließender Besuch im Theatercafe an.

Anspruchsvolles Programmkino und spannende Themenabende wird den Besuchern der Lamm Lichtspiele geboten. Präsentiert wird die Filmkunst in zwei Sälen mit 117 bzw. 55 Sitzplätzen. Das Schuhschachtelkino der Nachkriegsjahre lebt hier nicht nur weiter, es feiert dank treuen Cineasten-Publikum sogar neue Erfolge.

Essen, Trinken, Feiern

Nicht nur unter Studenten ist Das Kanapee in der neuen Straße 50 seit nun schon über ein halbes Jahrhundert Kult. Eine Pizza zum Stattwerden gibt es für unter fünf Euro. Deswegen, und nicht weil die „Kneipe“ über 300 Sitzplätze umfasst, gilt sie als heimliche Mensa. Es herrscht ungezwungene Atmosphäre beim jungen bis mittelalten Publikum.

Eine echte Erlanger Institution ist der Imbiss Hühnertod am Fuchsengarten 1. Seit 1966, lange bevor Burgerking oder McDonald‘s in der Stadt Einzug hielten, wurden hier hungrige Mägen mit Pommes und einem halben Brathähnchen gefüllt. Die Preise sind günstig. Ein halbes „Giggerla“ ist auch im Jahr 2015 noch für 3,20 Euro zu haben.

Direkt an der Ecke des markgräflichen Stadtschlosses ist in einem Fachwerkhaus am Schlossplatz 5 das Cafè Mengin zu finden. Insider schwören, dass hier die leckersten Torten in ganz Erlangen serviert werden. Das Publikum ist sehr gemischt. Es reicht von Studenten über junge Familien bis zu Best Ager. In der wärmeren Jahreszeit sitzt man draußen und beobachtet das Treiben auf dem Schlossplatz.
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