Portrait: Spitzenkoch Johann Lafer
Johann Lafer, einer der bekanntesten und beliebtesten deutschsprachigen Köche, hat sich in den letzten Jahren auch als Unternehmer und Buchautor einen Namen gemacht. hotel.de stellt Johann Lafer und seinen Werdegang vor.
Der berufliche Weg
Am 27. September 1957 im österreichischen St. Stefan im Rostental geboren, beginnt Lafer im Anschluss an seine Schulzeit eine Ausbildung im Restaurant „Gösser-Bräu“ in Graz.
1977 führt sein Weg nach Deutschland. Zunächst kocht er in dem First-Class-Hotel „Schweizer Hof“ in Berlin. Weitere Stationen sind das Gault-Millau- und Michelin-prämierte Restaurant „Le Canard“ in Hamburg sowie die „Schweizer Stuben“ in Wertheim. Jahrelang gelten diese als eine der besten Adressen Deutschlands und Talentschmiede für Nachwuchsköche. Lafer beweist sich hier als Patissier.
Schließlich gelingt ihm der Wechsel ins Team der “Aubergine”, das Münchener 3-Sterne Restaurant seines Landsmanns Eckart Witzigmann, der die Nouvelle Cuisine in Deutschland bekannt machte. In der Aubergine wird Lafer Chef-Pâtissier und verfasst mit Witzigmann mehrere Bücher.
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